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chronologisch sortiert
Morgen geht’s los

Es ist 23 Uhr, ich bin in einem kleinen Zimmer bei einem Bekannten in Berlin untergebracht und schreibe nun diesen Blogeintrag, voller Vorfreude auf die kommenden drei Tage: re:publica. Fast hätte mir meine Weisheitszahnentfernung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch die Wunde heilt einigermaßen und ich hoffe, dass sie sich bis Mittwoch nicht negativ bemerkbar macht.

Mein re:publica-Programm: Die Qual der Wahl

Sie kommt! Also sie, die re:publica . Eine Konferenz für alle Internetfuzzies und solche, die es werden wollen. Oder so ähnlich. Da darf ich natürlich nicht fehlen! Zum ersten Mal bin ich deshalb auch dabei bei diesem „Klassentreffen“, wie es Insider und Stammbesucher bezeichnen. Am 06. , 07. und 08. M a i gibt es in der STATION in Berlin ein volles Programm . Keine leichte Aufgabe, sich für das Beste zu entscheiden und gleichzeitig noch Freiraum zu lassen für informelle Gespräche und lockeren Austausch. Was mich prinzipiell alles interessiert, werde ich unten mal auflisten – mit dem jetzigen Selektions-/Auswahlstatus.

Starte einen Blog! [3×3 Gründe]

„Hast du einen Blog?“ „Liniert oder kariert?“ Wenn man in der „Szene“ drin ist, könnte man den Eindruck gewinnen, jeder Depp besitzt ein Blog. Doch weit gefehlt. Habt ihr mal Bekannte, die nicht täglich das Mediengeschehen verfolgen, auf Twitter unterwegs sind und ihren Senf zu allem dazugeben, gefragt, ob sie ein Blog haben? Bei vielen wird das nicht der Fall sein. Ein Großteil unter ihnen wird nicht einmal wissen, was damit gemeint ist. Und wenn der Begriff schonmal an den Ohren vorbeigerauscht ist, dann im Zusammenhang mit dem Begriff Tagebuch (womit es ja in seiner chronologischen Form ja in der Tat zusammenhängt) – eventuell durch jemanden, der ein Auslandsjahr macht und dokumentiert, was so Tolles passiert. Dass es aber auch Blogs zu politischen, gesellschaftlichen Themen gibt, dürfte vielen nicht bekannt sein. Schade eigentlich.

Facebook: Nicht mehr das Wahre

Neulich wurde berichtet, Facebook verliere seine Nutzer, vor allem die junge Generation. Der Anfang vom Ende? Nun, in Anbetracht der Nutzerzahlen, die Facebook hat, ist vorerst kein Ende in Sicht. SchülerVZ hat schließlich erst bei 200.000 Nutzern das Handtuch geworfen. Dennoch: Hat Facebook den Gipfel erreicht und geht jetzt allmählich bergab? Ich bin weder Hellseher noch mag ich über die Zukunft von Facebook spekulieren oder eine Prognose wagen. Über meinen eigenen Eindruck aber kann ich sprechen und darüber, warum ich von dem größten sozialen Netzwerk enttäuscht bin – nicht nur wegen der Ausrichtung von Facebook, sondern auch wegen seinen Nutzern. Aber von vorne.

Netzpolitik-Gedicht: Aufklärung nötig!

Eigentlich geht’s viele an, betrifft die Frau und auch den Mann, doch mitreden tun nur wenig Leut‘, was mich persönlich nicht erfreut. Netzpolitik ist’s, wovon ich schreib‘, durchdring das Thema, Scheib‘ für Scheib‘, sprach mit and’ren, die viel wissen, der große Rest hat drauf geschissen. Netzpolitik aber ist relevant, im Prinzip uns auch bekannt. Somit also uns’re Pflicht: Aufklärungsarbeit! Oder nicht?