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chronologisch sortiert
„CSU, CSU“ – Der CSU-Song

Nein, dieses Lied ist weder das Ergebnis eines Musikworkshops, einer Casting-Show oder etwas Vergleichbarem. Es ist vor zwei Jahren auf der Pfingstakademie Jugendbeteiligung des WannseeFORUM entstanden und wurde dort gestern neu aufgezeichnet. Gut so, wie ich finde. Hört mal rein!

Adblocker: Des Verlages Gegner

Verlage haben es mit ihren Online-Ablegern nicht leicht. Erst greifen sie scheinbar dem Printgeschäft die Leser ab, bieten Inhalte vorher an („online first“), kosten zu viel Ressourcen bei zu wenig Einnahmen und nun, wo sich die finanzielle Situation bergauf zu bewegen scheint, macht die Technik der Online-Verlagswelt einen Strich durch die Rechnung. Schuld sind sogenannte Adblocker, also ein Plugin, welches Ads – also Werbung – schlicht ausblendet. Was den Nutzern blinkende und großflächige Werbung beiseite räumt und den Inhalt beim Lesen in den Vordergrund stellt, ist für die Verlage ein Problem. Diese werden nämlich für ihre Werbung nach Reichweite bezahlt. Nutzt ein Leser Adblocker, sieht er die Anzeigen nicht und taucht in der Reichweitenanzahl nicht werberelevant auf. Shit!

Augen auf beim Gassigehen

Manchmal lohnt es sich, das Schöne während lästiger Pflichten – wie es das Gassigehen bei matschigem Wetter für mich ist – zu beachten. Heute im kleinen Weiterstädter Stadtteil Schneppenhausen:

TV im TV – nur mit Second Screen

Live-TV macht mit Second Screen mehr Spaß. Foto: Gerd Altmann / pixelio.de. Nein, ich beschreibe jetzt keine wissenschaftliche Studie oder präsentiere Umfrageergebnisse. Ich blicke auf meinen Fernsehkonsum und stellte kurz gefasst fest: Weniger TV im TV. Im Laufe der letzten Jahre hat – wie bei vielen – mein Fernsehkonsum abgenommen und mein Smartphone-/Tablet-/Notebookkonsum ist gestiegen. Im Gegensatz zu früher läuft der Fernseher weniger zu bestimmten Uhrzeiten oder jeden Abend, sondern mehr spontan, beim Frühstücken oder im Hintergrund, „damit es nicht so ruhig ist“.

#rp13: #machen für ein gutes (#)

Gestern ist die für mich erste re:publica mit einem grandiosen Ausklang zu Ende gegangen. Ich befinde mich während des Schreibens dieses Textes gerade im ICE von Berlin nach Hause und habe mir vorgenommen, mit ein paar Stunden Abstand auf die Konferenz rund um das digitale Leben zurückzublicken. Was waren meine Eindrücke? Was konkret nehme ich davon mit nach Hause?