01 – Zu wenig Geduld
02 – Mangelnder Fokus
03 – Disziplin für eine Sache
04 – Fehlendes Gesamtverständnis
05 – Strategische Fehlentscheidungen
Lass es mich erklären: ⤵️
01 – Zu wenig Geduld
Spürbarer Fortschritt entsteht nicht von heute auf morgen. Es braucht Ausdauer, Geduld und Vertrauen in den Prozess wie auch Vertrauen in sich, damit Resultate möglich werden.
Beispiel: Du bist einige Wochen in einem bestimmten Kanal unterwegs und fragst dich, warum deine Beiträge nicht rival gehen und dein Kalender nicht ausgebucht ist. Lass. Dir. Zeit.
02 – Mangelnder Fokus
Wer parallel in verschiedene Richtungen gehen will, wird spätestens beim Losgehen merken, dass das nicht funktioniert. Fokussiere dich deshalb auf die wichtigsten Maßnahmen und optimiere, was das Zeug hält, bevor du weitere Maßnahmen angehst.
Beispiel: Du willst die E-Mail-Liste füllen? Ok, stürze dich auf ein Freebie mit einer Mail-Sequenz, schalte dafür Ads und werbe organisch dafür. Go!
03 – Disziplin für eine Sache
Ich habe oben schon über Ausdauer und Fokus gesprochen. Dieser Punkt ist im Grunde die Kombination aus beidem und meint: Wechsle nicht ständig die Strategie, gerate nicht beim geringsten Wind ins Wanken, sondern bleib bei einer Sache mal eine Weile dran. Nimm dir Zeit zur Optimierung. Sammle Erfahrung und nutze sie in Wiederholungsschleifen.
Beispiel: Mach ein Webinar immer wieder und arbeite daran, dass immer mehr Teilnehmer immer besser konvertieren.
04 – Fehlendes Gesamtverständnis
Viele stürzen sich auf isolierte Lösungen. Bessere Reels erstellen. Einen Onlinekurs technisch umsetzen. Prozesse automatisieren. Dies. Das. Jenes. Aber das alles hilft nur bis zu einem gewissen Maße, wenn wir nicht damit beginnen, alles miteinander zu verknüpfen, indem wir die Vogelperspektive einnahmen und Zusammenhänge verstehen.
Beispiel: Was hat deine Positionierung mit Content zu tun, Content mit deiner Marke und deine Marke mit Preisen etc.
05 – Strategische Fehlentscheidungen
Manchmal ziehen wir etwas durch, obwohl wir vielleicht merken (sollten), dass das gerade nicht der richtige Weg ist. Dann ist es wichtig, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen, das Bisherige zu hinterfragen und neue Entscheidungen zu treffen. Nichts ist Schlimmer, als nicht regelmäßig zu reflektieren und überfällige Entscheidungen aufzuschieben.
Beispiel: Manchmal passt das Angebot einfach nicht ideal zur Zielgruppe oder deine Positionierung ist zu spitz.
]]>Klar, Social Media gehört für uns alle – hoffentlich – zum daily Business. Eine Social-Media-Routine bringt Sichtbarkeit, baut eine Community auf, schafft Vertrauen, stärkt deinen Expertenstatus und generiert am Ende auch Nachfrage.
Das ist zumindest sehr gut möglich, wenn du das Ganze nicht nur als Routine umsetzt, sondern auch strategisch unterfütterst. Nur so wirst du wirklich nachhaltig sichtbar & gefragt.
Aber zum Teil der Wahrheit gehört in 2025 auch: Social Media allein ist nicht (mehr) gut genug.
Du verpasst etwas, wenn du ausschließlich auf Social Media setzt.
Ich konkretisiere es mal:
Social Media besteht in aller Regel aus shortform Content, also aus kurzen, knackigen Content-Fetzen. Hier ein 40-Sekunden-Reel, dort ein 300-Zeichen-Post, hier ein 7-Seiten-Karussell.
Die Zeit, die jemand mit deinem Content verbringt, hält sich naturgemäß in Grenzen. Es heißt nicht umsonst Snackable Content. Content als Snack zwischendurch. Ein kurzer Spaß.
Wenn du aber nachhaltig Vertrauen aufbauen möchtest, dann braucht es heute mehr als flüchtigen shortform Content.
Das liegt vor allem an zwei Faktoren:
1. Der Feed deiner Zielgruppe wird von immer mehr Personen gefüllt, aber die Zeit mit Content steigt nicht entsprechend – und on top kommt eine sinkende Aufmerksamkeitsspanne.
2. Durch gemachte schlechte Erfahrungen, mehr Skepsis und genereller Kaufzurückhaltung nehmen sich viele mehr Zeit, bevor sie Entscheidungen treffen. Mehr Zeit für Vertrauensaufbau.
Du musst verstehen: Je mehr Zeit deine Zielgruppe mit deinem Content verbringt, desto mehr Vertrauen bauen sie auf.
Genau das hat zur Folge, dass es fahrlässig wäre, sich auf shortform Content in Social Media zu verlassen.
Stattdessen solltest du ergänzend in longform Content investieren: Vor allem Blogartikel, Podcast-Episoden, YouTube-Videos, Newsletter.
Und das Gute: Longform Content bedeutet in aller Regel auch longterm Content. Sprich: Diese Inhalte zahlen längerfristiger auf deine Ziele ein, weil sie eine viel längere Zeit gefunden und konsumiert werden. Stichwort SEO zum Beispiel.
Wenn wir dann noch den Aspekt des Content Recyclings hinzunehmen, profitiert von longform Content auch dein shortform Content. Effizienz lässt grüßen.
Welcher Longform-Content-Kanal der Richtige für dich ist und wie du ihn bespielst, darum geht's zum Beispiel hier.
Aber einen Kanal empfehle ich zu 99% jedem: Newsletter.
Dazu dann aber ein anderes mal mehr Input.
Oder du kannst nicht warten. Dann hol dir die Trainings zu E-Mail-Marketing und die Aufzeichnungen des 21-Tage-Umsetzungssprints für bessere Newsletter in meiner Solopreneur Lounge.
]]>Dieses Gefühlskuddelmuddel aus Spaß, positiver Energie und Dankbarkeit auf der einen und Selbstzweifel, Druck und Ratlosigkeit auf der anderen Seite.
Und auf beiden Seiten passiert Wachstum.
Wir lernen eine Menge:
» Wir lernen aus Fehlern.
» Wir lernen aus Erfolgen.
» Wir lernen aus Challenges.
Und das führt wiederum zu Wachstum:
↪ Wir wachsen, wenn wir an Grenzen kommen.
↪ Wir wachsen, wenn wir Grenzen überwinden.
↪ Wir wachsen immer dann, wenn wir reflektieren.
Selbstständig ist, wer sich freiwillig in dieses Bootcamp begibt.
Ich genieße es. Rückblickend.
]]>Nö, obwohl du jederzeit 500 Menschen für deiner Arbeit begeistern, mit deinem Content inspirieren und potentielle Kunden auf dich aufmerksam machen könntest.
Klingt unvernünftig, es nicht zu tun, oder?
Machen aber viele exakt so.
Sie könnten hier posten.
Sie könnten Mails schreiben.
Sie könnten sich vernetzen.
Aber sie tun es nicht.
Aus großer Sorge vor Kritik.
Aus Perfektionismus-Gründen.
Aus Mangel an geeigneten Ideen.
Das lässt dich aber lösen. Das ist mein Job.
Brauchst es nur wollen.
Brauchst es nur priorisieren.
Brauchst dich bloß bei mir melden.
Du entscheidest.
]]>…bis ich irgendwann gemerkt habe, dass es nicht meine wahren Ziele sind.
Ich bin einer Definition von Erfolg hinterhergerannt, die nicht meine war.
Deshalb empfehle ich dir:
» Definiere Erfolg für dich neu.
» Lerne, dich auf dich zu besinnen.
» Verfolge Ziele, die dich antreiben.
Bonus-Tipp:
Nimm dir Zeit, regelmäßig zu reflektieren. Denn selbst wenn du dich mal verläufst, stellst du es dann auch selbst rechtzeitig fest. Wer nicht regelmäßig reflektiert, erteilt sich einen Freifahrtschein zum Verlaufen.
]]>Mein bester Tipp ⤵️
Entwickle neue Gewohnheiten. Sie übertrumpfen einzelne Maßnahmen.
📌 Beispiel:
Ziel: Abnehmen.
Gewohnheit 1: Kalorien tracken.
Gewohnheit 2: Krafttraining 3x/Woche.
Gewohnheit 3: Täglich Proteine essen.
➕ Bonus-Tipp:
Verknüpfe neue mit bisherigen Routinen.
📌 Beispiel:
Nach dem morgendlichen Kaffee (bisherige Routine) einen Proteinshake trinken (neue Routine).
Oder: Nach dem Zähneputzen (bisherige Routine) drei Kraftübungen (neue Routine).
PS: Lässt sich natürlich auch im Businesskontext anwenden.
]]>→ Entfolge Social-Media-Accounts
→ Melde dich von Newslettern ab
→ Deabonniere YouTube-Kanäle
→ Deabonniere Podcasts
Kurzum: Weg damit, was dir nicht gut tut.
Was nicht gut tut:
× Zu viel Ablenkung
× Toxisches Marketing
× Unseriöse Versprechen
× Gefahr für Vergleicheritis
Ergebnis:
✓ Mehr Flow
✓ Mehr Fokus
✓ Mehr Freude
Gern geschehen.
]]>Täglich.
Für euch. Ja.
Aber auch für mich.
Weil Schreiben mächtig ist.
Kraftvoll. Magisch. Wirksam.
Fürs Business wie auch privat.
Nicht umsonst heißt es: Wer schreibt, der bleibt.
↪ Schreiben formt Gedanken.
↪ Schreiben bringt Klarheit.
↪ Schreiben ermöglicht Loslassen.
↪ Schreiben hilft beim Verarbeiten.
↪ Schreiben inspiriert andere.
↪ Schreiben bringt Aufmerksamkeit.
Schreiben ist mächtig.
Schreibst du bereits täglich?
]]>Und so geht's in drei Schritten:
1️⃣ Sch**ß drauf, was andere denken.
2️⃣ Dokumentiere deinen Alltag.
3️⃣ Schreib, was du denkst.
Jup, arg so viel mehr braucht's nicht.
[1] brauchst du, damit du keine Schere im Kopf hast und dich limitierst, weil andere ja denken könnten, dass du einen an der Waffel hast.
[2] hilft dir, weil in deinem Alltag die Geschichten und Erkenntnisse liegen, die dir zwar total selbstverständlich erscheinen, andere aber lieben.
[3] ist hilfreich, weil du damit Ecken und Kanten zeigst. Und die brauchst du, denn an einer runden Kugel bleibt niemand hängen. Außer, sie ist so groß wie mein Bauch und steht allem im Weg. Aber das hat andere Nachteile.
Also: Einmal bitte mehr A_u_t_h_e_n_t_i_z_i_t_ä_t in 2025. Danke!
PS: Ein kleiner Filter ist dennoch gut. Denn alles, was du tust, zahlt auf deine Marke ein. Sei dir dessen trotz aller Authentizität bewusst.
]]>Der Aufbau einer Personal Branding sowieso.
Zeit für:
» E-Mail-Liste zum Wachsen zu bringen.
» eine loyale Community aufzubauen.
» wertvollen Content zu kreieren.
» effizienter zu produzieren.
» Leads zu konvertieren.
Vergiss mal kurz Schnelligkeit. Ja, schnelle Resultate sind immer möglich. Aber wenn du mit falschen Erwartungen an die Sache rangehst, wirst du enttäuscht.
Wenn du schnelle Ergebnisse willst, mach Vertrieb. Ruf Leute an. Mach Kaltakquise.
Marketing und Personal Branding hingegen sind ein Marathon, kein Sprint. Im Grunde sogar noch mehr: Ein Dauerlauf im Vakuum.
Was du also brauchst: Strategie + Disziplin + Ausdauer.
Dann klappt's auch mit den Resultaten.
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