Tag 1 der #rp14 – das Netzwerken beginnt

Tag 1 der #rp14 – das Netzwerken beginnt

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Das war er, der erste Tag der diesjährigen Netzkonferenz re:publica. Es war ein Tag, der inhaltlich nicht meiner war. So richtig interessant wird das Programm für mich erst morgen und am Donnerstag. Aber das soll kein Problem darstellen, denn die #rp14 ist nicht nur dafür da, sich Session über Session reinzuziehen, sondern sich mit Freunden, Bekannten und Kollegen zu vernetzen und interessante und amüsante Gespräche zu führen. Mit dem Fokus auf diesen Aspekt kann ich sagen: Ja, Tag 1 der re:publica hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Der erste Tag in fünf Punkten zusammengefasst

  1. Der Lokaljournalismus lebt von Idealen und Lokaljournalisten sind keine Karrieretypen, die dem Geld hinterherrennen (es seidenn, die Auftraggeber zahlen nicht rechtzeitig). Besonders neue (hyper)lokale Angebote im Netz haben es schwer, sich zu finanzieren – nach wie vor. Leider. Ein gesonderter Beitrag zu dieser Session folgt.
  2. Mit Pageflow.io hat der WDR ein klasse Multimedia-Storytelling-Tool auf den Markt geworfen, dass jedermann kostenfrei nutzen kann. Warum auch nicht? Ist ja sowieso gebührenfinanziert.
  3. Auch auf der re:publica gab es eine Folge „Auf ein Bier mit…“ – und zwar mit einigen tollen Gästen in einer Shortversion. In Kürze online abrufbar (ausnahmsweise nicht live).
  4. Sascha Lobo hat in seiner Rede zur Lage der Nation mal wieder analysiert, was die letzten Monate gut und schief gelaufen ist. Er fordert, sich von einer Hobby-Lobby zur Profi-Lobby zu entwickeln und die Ideale des Internets (ohne Überwachung) nicht aus den Augen zu verlieren.
  5. Das BILDblog hat sein 10-Jähriges gefeiert und das digitale Quartett live on air war auch lustig.

PS: Ja, David #TheHoff Hasselhoff findet zurecht bis auf diese Randbemerkung keine Erwähnung. Nebensache. Unwichtig.

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