Morgen geht’s los

Morgen geht’s los

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Es ist 23 Uhr, ich bin in einem kleinen Zimmer bei einem Bekannten in Berlin untergebracht und schreibe nun diesen Blogeintrag, voller Vorfreude auf die kommenden drei Tage: re:publica. Fast hätte mir meine Weisheitszahnentfernung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch die Wunde heilt einigermaßen und ich hoffe, dass sie sich bis Mittwoch nicht negativ bemerkbar macht.

Der Rucksack ist gepackt: Eine Flasche Wasser, ein paar Kekse für zwischendurch, jede Menge (Lade-) Kabel und Adapter, SD-Karten, zwei Mini-Stative, Powerbank (mobiles Akku-Ladegerät), Pocket-Cam, Notebook, IPad, Mikro (iRig), Visitenkarten. Ich bin also gut vorbereitet, kann mitschreiben, fotografieren, filmen, Töne aufnehmen, twittern (Hashtag: #rp13), facebooken, bloggen und dort alles miteinander kombinieren. Und Visitenkarten tauschen – auf einem der größten (oder der größte?) NETZkultur-Kongressen Europas. Ja, Papier hat manchmal doch seine Vorteile.

Es ist meine erste re:publica und ich hoffe, ich werde nicht enttäuscht – vom Inhalt, den informellen Gesprächen und dem WLAN (man berichtete in den vergangenen sechs Jahren Schlimmes).

Die re:publica kann starten: IN/SIDE/OUT. Ihr lest von mir.

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Julian Heck | Strategiecoach für Positionierung & Selbstmarketing