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Keine Vorsätze für 2013? Ein paar Ideen…

In wenigen Tagen ist Jahreswechsel. Wir feiern in das neue Jahr 2013 und wollen gewissermaßen neu anfangen, etwas verändern, Schlechtes ablegen und Gutes beginnen. Viele haben Vorsätze, etwa die Klassiker Abnehmen, Rauchentwöhnung oder mehr Bewegung. Ich hätte noch ein paar andere Vorschläge für Sie. Wie wäre es hiermit?

Mein neues Blog: ausgeheckt!

Ich habe eine ganze Zeit lang gebloggt. Dann wieder eine ganze Zeit lang nicht. Und zuletzt wieder frisch auf blog.julianheck.de. Na und nun? Nun habe ich mein Blog umgezogen auf www.ausgeheckt.com – und hier bleibe ich auch. Es gibt ja viele Gründe, warum Menschen bloggen: Weil sie Dinge einfach nicht für sich behalten können. Oder weil sie Spaß daran haben, wenn andere an ihren Gedanken teilhaben. Oder vielleicht auch deshalb, weil sie hoffen, damit Diskussionen anzustoßen. Oder – oder besser gesagt und wegen des Marketings: Sich präsentieren. Letzteres gilt wahrscheinlich vor allem für Journalisten (aber nicht nur). Meine Gründe? Ich kann manche Dinge einfach nicht für mich behalten, habe Spaß daran, wenn andere an meinen Gedanken teilhaben, stoße gerne Diskussionen an und betreibe damit Marketing. Aber in erster Linie schreibe ich schlichtweg gerne und möchte das Resultat nicht nur für mich behalten.

Weihnachten – und die Geschäfte jubeln

Weihnachten, das Fest der Liebe des Geldes. Was wäre Weihnachten nur ohne Geschenke? Halb so spannend, nicht wahr? Es sind noch drei Wochen bis Heilig Abend und die Geschäfte werden von Tag zu Tag voller, die Schlangen an den Kassen länger und die Portemonnaies schlanker – im Gegensatz zu uns, die eher etwas in die Breite gehen in Anbetracht von Lebkuchen, Spekulatius, Zimtsternen, Schokoladen-Nikoläusen und Plätzchen.

Lasst Print sterben – oder lasst es!

Die Schlagzeilen reißen nicht ab. Frankfurter Rundschau, Prinz, Financial Times Deutschland, Berliner Zeitung, Wiesbadener Kurier und weitere andere werden folgen. Ob Insolvenz, Ende oder Stellenabbau – den deutschen Zeitungen ging es schonmal besser. Print muss gerettet werden. Oder nicht?

Nach Kündigung noch ein Monat gratis: „Überlegen Sie sich es nochmal“

Die Süddeutsche Zeitung versucht mit einer gratis Verlängerung des Abos zu überzeugen, die Kündigung zurückzuziehen. Nein, das wars definitiv. Tag für Tag hatte ich die Süddeutsche Zeitung in meinem Briefkasten. Ein Jahr lang. Anfangs habe ich die SZ fast täglich ausgiebig gelesen. Mit der Zeit lag stapelte sie sich (fast) ungelesen auf dem Schreibtisch, bis sie später nicht einmal die Wohnung betreten durfte und vom Briefkasten direkt in die blaue Tonne landete. Auch die IPad-App habe ich später kaum noch gelesen. Online, online lese ich sie noch – aber eben nur teilweise und gemeinsam mit Artikeln der FAZ, taz, Welt, Cicero, ZEIT, der Freitag und Co.